Notizen aus dem Wandel.
Kurze Essays darüber, was sich in der Webentwicklung geändert hat, warum Hotel-Websites immer noch ein Vermögen kosten, und was die KI-Ära für unabhängige Betreiber wirklich bedeutet. Aktualisiert, wenn es etwas zu sagen gibt.
Alles verbinden. Plädoyer für offenes Hosting und APIs im Jahr 2026.
Geschlossene Website-Baukastensysteme haben eine Sache einfach gemacht und fast alles andere nahezu unmöglich.
Lesen →Vibe Coding, KI-Agenten und die neue Ökonomie kleiner Unternehmens-Websites.
Vor zwei Jahren erforderte der Bau einer Website noch echte Ingenieursarbeit. Heute ist es vor allem eine Frage des Geschmacks.
Lesen →Sie müssen Ihre Website nicht mieten. Ein praktischer Leitfaden zum Eigentum am Code.
Wenn Sie monatlich Wix oder Squarespace bezahlen, zahlen Sie Miete. Hören Sie auf zu zahlen, und die Seite verschwindet.
Lesen →Warum Hotels 2026 immer noch 1995er Preise für Websites zahlen.
Die Kosten für den Bau einer Website sind im letzten Jahrzehnt um rund 90 % gefallen. Der Preis, den die Hotellerie zahlt, ist um ungefähr null gefallen.
Lesen →Das Ende der 30.000 €-Hotel-Website. Und was sie ersetzt hat.
Ein Boutique-Hotel mit 30 Zimmern zahlte 2015 einer Agentur 25.000–40.000 € für eine Website, die fünf Monate dauerte und schon in zwei Jahren veraltet wirkte. 2026 lässt sich dieselbe Seite in drei Wochen für weniger als die Anzahlung der Agentur bauen.
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